Burn Out / CFS

Chronisches Erschöpfungssyndrom (CFS) – das ständig-müde-Gefühl

Das sogenannte chronische Erschöpfungssyndrom (CFS – chronic fatigue syndrom) ist eine ernstzunehmende Erkrankung, die sich in erster Linie durch extreme Erschöpfung oder Müdigkeit auszeichnet. Vom noch öfter genannten Burn Out Syndrom unterscheidet es sich darin, dass diese Erschöpfung deutlich im Vordergrund steht, während Patienten mit Burn Out Syndrom auch noch erheblich unter weiteren Symptomen leiden.
Dennoch kommt es auch beim CFS zu begleitenden Störungen. Die Diagnosestellung dieser Erkrankung, deren genaue Ursache man immer noch nicht kennt, ist nicht ganz einfach. Ernste psychische wie organische Erkrankungen müssen zuallererst ausgeschlossen werden. Denn auch neurologische Erkrankungen, Tuberkulose, Krebs, Belastungen des Darms oder der Leber gehen regelmäßig mit deutlichen Erschöpfungszeichen einher.
Wie beschrieben sind die Ursachen noch nicht hinreichend geklärt. Diskutiert werden virale Belastungen, langdauernder negativer Stress, Gifte, Vitalstoffmangel, Darmdysbiose oder auch Übersäuerung. Klar ist allerdings, dass ein wodurch auch immer geschwächtes Immunsystem eine entscheidende Rolle in der Entstehung und Unterhaltung der Erkrankung spielt.

Grundsätzlich ist es deshalb bei der CFS wichtig, auf verschiedene Regelkreise positiven Einfluss zu nehmen. Das kann die Vermittlung von Entspannungsübungen sein, die Ermunterung zu moderatem Sport, die Hinführung zu einem guten Schlafrhythmus, aber auch der Ausgleich von Vitalstoffdefiziten. Vitalpilze können ein ausgezeichnetes Hilfsmittel sein, den Körper und die Psyche zu stärken und den Menschen wieder in die Balance zu führen.

 

Sinnvolle Medizinalpilze und weitere Vitalstoffe

Cordyceps
Der Cordyceps ist nicht nur ein anerkannter Stärker der Nierenenergie, er fördert die Leistungsfähigkeit ganz allgemein und sorgt für frischen Schwung. Er gilt als wahrhaftes Tonikum. Zudem wirkt er sanft auf die Psyche und hebt die Stimmung.

Reishi

Der Reishi gilt im asiatischen Raum als „Pilz der Unsterblichkeit“. Er verbessert die körperliche Gesamtsituation und hemmt, durchaus auch über die Stärkung der Leberenergie, vorzeitige Erschöpfung.

Ginseng

Roter Ginseng oder auch Sibirischer Ginseng kann das Energielevel erhöhen und die Konzentration steigern. Auch ist Ginseng in der Lage, das Immunsystem, das bei CFS ja nicht selten deutlich geschwächt ist, zu stabilisieren.

Vitamine der B-Gruppe

Vitamine der B-Gruppe wie Niacinamid (B3), aber auch B6 und B12, spielen eine entscheidende Rolle in der Energiebereitstellung. Entsprechend wichtig ist eine ausreichende Versorgung gerade mit diesen Vitalstoffen, die zudem in Stressphasen deutlich schneller verbraucht werden.

Grundsätzlich ist bei Abwehrschwäche, die ja immer auch der CFS mit zugrunde liegt, an eine Grundsanierung zu denken. Hierbei muss natürlich die individuelle körperliche Disposition berücksichtigt werden.

Unsere Ratschläge zur Verwendung von Vitalpilzen und anderen Nahrungsergänzungen ersetzen nicht die Behandlung durch einen erfahrenen Therapeuten. Auch sollten die Einnahme von Medikamenten oder laufende Therapien nicht ohne Rücksprache mit dem Arzt oder Heilpraktiker verändert werden.

 

Bild: Bigstock, auremar

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