Grippe

Grippe – viel mehr als nur erkältet

Von einer echten Grippe spricht man bei einer Infektion der Atemwege durch sogenannte Grippe- oder Influenza-Viren. Es gibt verschiedene Arten von Influenza Viren (A, B und C), allen gemeinsam ist, dass sie die Schleimhaut der Atemwege schädigen und so in der Folge weiteren Viren oder auch Bakterien das Eindringen in den Körper erleichtern.
Eine Grippe ist eine sehr ansteckende Infektionskrankheit und unterscheidet sich von einer banalen Erkältung in aller Regel durch das Auftreten von Fieber und mehr oder minder deutlichem allgemeinem Krankheitsgefühl wie Kopf- oder Gliederschmerzen. Der Beginn einer Grippe ist eher schlagartig im deutlichen Kontrast zu jenem bei einem „grippalen Infekt“, der hier eher schleichend ist.
Bei einer echten Grippe muss der Körper geschont werden, Sport ist währenddessen absolut tabu. In der Regel dauert eine Grippe 10 bis 14 Tage.

Eine Grippe tritt bei uns in Mitteleuropa gehäuft in der typischen Grippe-Saison von Oktober bis April auf und es kommt regelmäßig zu regelrechten Epidemien. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts stecken sich bis zu 20 Prozent der Bevölkerung jährlich bei einer der Grippe-Wellen an. Bei der „spanischen Grippe“, einer Pandemie (Ausbreitung einer Krankheit über Länder und Kontinente) zu Anfang des letzten Jahrhunderts starben vermutlich bis zu 20 Millionen Menschen. Ebenfalls pandemische Dimension haben die stark in die Schlagzeilen geratene „Vogelgrippe“ und die „Schweinegrippe“, die nicht nur vom Tier auf den Menschen, sondern auch von Mensch zu Mensch übertragbar ist.

Unsere mykomolekularen Empfehlungen zur Prophylaxe vor- und Hilfe bei Grippe

Agaricus blazei Murrill

Der „Pilz Gottes“ hat den vermutlich nachhaltigsten Effekt auf das Immunsystem. Seine bemerkenswerte Menge an Inhaltsstoffen aktiviert unter anderem die Fresszellen im Blut und wirkt insgesamt deutlich abwehrsteigernd. Der Extrakt wirkt direkt gegen Viren und hat zudem entgiftende Eigenschaften.

Coriolus

Der Yun Zhi gilt als ganz besonders wirksam im Kampf gegen Viren. Er stärkt ebenfalls das gesamte Immunsystem und hat einen deutlichen Bezug zur Milz, die ja als bedeutendes Organ der Abwehr gilt.

Maitake

Auch der Maitkake gilt als ein potenter Immunmodulator. Vitamin C kann seine Wirkung noch deutlich verstärken.

Reishi

Der Reishi gilt als kräftigender Basispilz. Mit seiner hohen Dichte an Inhaltsstoffen stärkt er den gesamten Organismus, seine Polysaccharide stimulieren und stützen das Immunsystem.

Zink
Zink ist essentiell für das regelgerechte Funktionieren von Haut und Schleimhaut, zudem wesentlich für immunologische Reaktionen. Zink sollte unmittelbar nach Auftreten der ersten Symptome eingenommen werden, zur Prophylaxe in den Wintermonaten hat sich die Einnahme zusammen mit Vitamin C bewährt.

Vitamin C
Vitamin C (Ascorbinsäure) ist einer der zentralen Vitalstoffe, wenn es um das Immunsystem geht. Mit Zink interagiert es besonders gut, ebenso steigert es die Bioverfügbarkeit der Inhaltsstoffe von Vitalpilzen.

Unsere Ratschläge zur Verwendung von Vitalpilzen und anderen Nahrungsergänzungen ersetzen nicht die Behandlung durch einen erfahrenen Therapeuten. Auch sollten die Einnahme von Medikamenten oder laufende Therapien nicht ohne Rücksprache mit dem Arzt oder Heilpraktiker verändert werden.

Bild: Subbotina Anna, Bigstock

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