Metabolisches Syndrom

Das Metabolische Syndrom – ein gewichtiges Problem

Beim sogenannten Metabolischen Syndrom handelt es sich um einen Symptomenkomplex von kardiovaskulären Risikofaktoren, die zu einer erhöhten Sterblichkeit insbesondere an Herz-Kreislauferkrankungen führt. So spricht man von einem Metabolischen Syndrom, wenn von den fünf folgenden Faktoren mindestens drei zutreffen:
Stammfettsucht /Adipositas (Taillenumfang >94 cm bei Männern und >80 cm bei Frauen)
-Nüchtern-Triglyceride von mindestens 150 mg/dl
HDL-Cholesterin von unter 50 mg/dl (Frauen) bzw. unter 40 mg/dl (Männer)
arterieller Blutdruck von mindestens RR 130/85 mmHg
Nüchternblutzucker von mindestens 100 mg/dl

Ursache ist eine hyperkalorische Ernährung mit hauptsächlich gesättigten Fetten und kurzkettigen Kohlenhydraten bei gleichzeitiger Bewegungsarmut und einer meist vorliegenden genetischen Disposition.
Neben der Anregung zu sportlicher Betätigung kommt einer grundlegenden Ernährungsumstellung zentrale Bedeutung zu. Statt der „schweren Kost“ muss der Patient zu einer vitalstoff- und ballaststoffreichen Kost angeregt werden. Vitalpilze können, neben anderen Nahrungsergänzungsmitteln, wertvolle Hilfe zur Verbesserung der Prognose und zur Steigerung der Lebensqualität leisten.

 

Sinnvolle Medizinalpilze und weitere Vitalstoffe

Maitake

Der Maitake kann die Einlagerung von Fett beeinflussen und eignet sich somit gut zur Unterstützung einer Diät.

Reishi
Der Reishi kann Bluthochdruck und Cholesterin günstig beeinflussen, zudem stärkt er die Leber, die ja zentrales Stoffwechselorgan ist.

Cordyceps
Der Raupenpilz erhöht die Stoffwechselleistung insgesamt und gleicht hormonelle Dysbalancen der Nebennieren-Hormone aus. Zudem sagt man diesem Vitalpilz nach, dass er die Stimmung verbessern kann. Auch das kann günstig für eine eigen-motivierte Ernährungsumstellung sein.

Vitamin B3 (Niacinamid)
Dieses wasserlösliche Vitamin aus der B-Gruppe kann helfen, zu hohe Fettwerte (Cholesterin und Triglyceride) zu senken und damit zumindest einen Faktor des Metabolischen Syndroms günstig zu beeinflussen.

Omega-3- Fettsäuren

Die langkettigen Omega-3-FS (z.B. aus Fischöl) sind insgesamt lipidsenkend und schützen das Gefäßendothel. Sie sind darüber hinaus antientzündlich und somit hervorragend geeignet, etwas zum Schutz vor Herz- und Gehirnschäden beizutragen und das Fortschreiten eines Diabetes Typ II zu verlangsamen.

 

Unsere Vorschläge zum Einsatz von Vitalpilzen ersetzen nicht die Behandlung durch einen Arzt oder Heilpraktiker. Medikamente oder laufende Therapien sollten nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker abgesetzt werden.

Bild: Bigstock,  Yastremska

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