Thrombose

Thrombose – Schicht im Schacht

Alleine in Deutschland wird jährlich die Diagnose Thrombose etwa 80.000 mal gestellt. Hierbei verengt oder verstopft ein hauptsächlich aus Thrombozyten oder Fibrin bestehendes Blutgerinnsel das Gefäß (meist Vene), was nicht selten höchst lebensbedrohliche Situationen heraufbeschwört. Die Ursachen sind in der Regel multifaktoriell, drei Hauptaspekte werden unter dem Begriff „Virchowsche Trias“ zusammengefasst. Kommen diese ungünstigen Bedingungen zusammen, ist die Wahrscheinlichkeit einer Thrombose-Entstehung signifikant erhöht.

Verlangsamung des Blutflusses
pathologische Veränderungen der Gefäßinnenwand
Veränderung der Blutgerinnung

Ganz grundsätzlich besteht eine erhöhte Thromboseneigung, wenn sich Blut vor allem in den Beinen staut (Krampfadern) oder Herzbeschwerden die Anlagerung von Fibrin, Kalk oder eben Thrombozyten begünstigen. Darüber hinaus spielen auch erbliche Faktoren, Medikamenten- und Pille-Einnahme, Infektionskrankheiten sowie eine unzureichend genutzte Muskel-Venen-Pumpe eine Rolle- häufig ein Problem bei Bettlägerigen, aber auch bei hauptsätzlich sitzenden Tätigkeiten und Flugreisen.

Ein plötzlicher Verschluss einer Vene verursacht meistens markante, starke Schmerzen. Besteht auch nur leiser Verdacht, möglicherweise durch das Vorliegen von Krampfadern erhärtet, muss schnellstmöglich medizinische Hilfe in Anspruch genommen werden. Ansonsten kann ein sich von der Gefäßinnenwand lösender Thrombus von den tiefen Bein- oder Beckenvenen bis in den Lungenkreislauf wandern und dort eine Embolie verursachen. Was im Jahr übrigens etwa 100.000 Mal geschieht! Ebenso kann ein Thrombus aus den oberen Bereichen bis ins Gehirn gelangen und dort massiven Schaden anrichten (Schlaganfall).

Medikamentös versucht man schulmedizinisch durch blutgerinnungshemmende Mittel wie Heparin die Verklebung der Gefäße und damit die Thrombose-Neigung zu verringern. Gerade bei einer erblichen Disposition dazu sollte alles unternommen werden, um die Risiken zu minimieren. So sollte bestehendes Übergewicht unbedingt abgebaut werden, Bewegungstraining kann helfen, die Muskel-Venen-Pumpe deutlich effektiver arbeiten zu lassen. Die Aufnahme von Flüssigkeit sollte großzügig stattfinden. Auch die mykomolekulare Therapie kennt einige Substanzen, die die Thrombose-Neigung reduzieren können.

 

Unsere mykomolekularen Empfehlungen zur Verringerung der Thromboseneigung

 Auricularia

Das Judasohr verfügt über spezielle Inhaltsstoffe, die die Blutgerinnung maßgeblich hemmen und die Blutfließgeschwindigkeit verbessern. Deshalb ist der Auricularia der Pilz der Wahl, wenn es um die Prophylaxe von Thrombosen geht.

Reishi

Der Ling Zhi kräftigt die Organe im ganz Allgemeinen, verbessert zudem die Durchblutung. Somit eignet er sich als Ergänzung zum Auricularia.


Vitamin C

Die Ascorbinsäure kräftigt das Bindegewebe, zu dem ja auch die Gefäßwände gehören.

 

Unsere Vorschläge zum Einsatz von Vitalpilzen ersetzen nicht die Behandlung durch einen Arzt oder Heilpraktiker. Medikamente oder laufende Therapien sollten nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker abgesetzt werden.

 

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