Wechseljahre Beschwerden

Wechseljahrsbeschwerden – Die Last in den besten Jahren

Etwa um das 45.te Lebensjahr herum (manchmal etwas später, durchaus aber auch schon deutlich früher) nimmt die Östrogenproduktion in den Eierstöcken der Frau ab. Mit diesen „Wechseljahren“ gehen regelmäßig körperliche Veränderungen einher, die unterschiedlich stark erlebt werden und unter Umständen auch die Psyche beeinflussen. Bei jeder dritten Frau etwa treten Symptome wie Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Kopfschmerzen oder Stimmungsschwankungen in einer behandlungsbedürftigen Intensität auf.

Die vor zwei Jahrzehnten noch beinahe standardmäßige Hormonersatztherapie wird bei Frauen im Klimakterium heutzutage nur noch bei besonders schwerer Symptomatik und nach gründlicher Abwägung durchgeführt. Zu groß erscheint die Gefahr von Nebenwirkungen wie Wassereinlagerungen, Gewichtszunahme oder gar die Erhöhung des Brustkrebsrisikos.
Heute weicht man deshalb gerne auf natürliche und im Zusammenspiel nicht minder potente natürliche Substanzen aus. So haben sich im pflanzlichen Bereich die Traubensilberkerze, der Rotklee oder auch Soja-Isoflavone (Phytoöstrogene) bewiesen, aber auch Vitalpilze, die entgegen künstlichen Hormonen praktisch nebenwirkungsfrei sind und bedenkenlos über einen längeren Zeitraum eingenommen werden können.
Wichtig, um auch die innere Balance wieder zu finden, ist das positive Anerkennen des neuen Lebensabschnittes, ausgewogene vitalstoffreiche Ernährung, aber auch Entspannungsübungen, Sport oder Yoga.

Vitalpilze und andere Naturprodukte, die sich bewährt haben

Cordyceps

Der Cordyceps reguliert das Hormonsystem und ist deshalb der Vitalpilz der Wahl bei klimakterischen Beschwerden. Dass er eine stimmungsaufhellende Komponente hat und insgesamt das Energieniveau anzuheben imstande ist, prädestiniert ihn zum Vitalpilz für diesen Lebensabschnitt.

Rotklee und Soja-Isoflavone

Die Phytoöstrogene des Rotklees und der Soja-Pflanze haben hormonähnliche Effekte, ohne aber die Nebenwirkungen üblicher Hormonersatztherapien zu besitzen. Sie wirken ausgleichend und sind in der Lage, das Wohlbefinden deutlich zu verbessern sowie die bekannten Symptome zu reduzieren.

Yamswurzel

Das Diosgenin aus der Yamswurzel ist eine natürliche Progesteron-Vorstufe. Wie der Wirkmechanismus genau abläuft, ist noch nicht vollständig geklärt, aber Yamswurzel wirkt auf jeden Fall hormonell harmonisierend, krampflösend und schmerzlindernd.

 

Unsere Ratschläge zur Verwendung von Vitalpilzen und anderen Nahrungsergänzungen ersetzen nicht die Behandlung durch einen erfahrenen Therapeuten. Auch sollten die Einnahme von Medikamenten oder laufende Therapien nicht ohne Rücksprache mit dem Arzt oder Heilpraktiker verändert werden.

Bild: Bigstock, Kurhan

 

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