Grundsanierung – wozu ist das?

Grundsanierung mit Spirulina Grundsanierung beinhaltet auch Entgiftung

Nicht nur im Rahmen eines Leaky-Gut-Syndroms ist eine Grundsanierung sinnvoll. Eigentlich ist es vernünftig, bei allen chronischen Erkrankungen dafür zu sorgen, dass die Entgiftungsorgane wieder gut funktionieren.
Der erste Schritt im Rahmen einer Grundsanierung besteht darin, belastende Faktoren wie erhöhten Kaffeegenuss und Alkoholkonsum zu vermeiden. Wichtig ist eine Ernährung mit hohem Ballaststoffanteil, um die Darmtätigkeit anzuregen, sodass Giftstoffe im Darm schnell wieder ausgeschieden werden.
Typische Anlässe für eine Grundsanierung sind zum Beispiel wiederholte Antibiotika-Behandlungen, Impfungen, eine belastende berufliche oder häusliche Umgebung oder eine suboptimale Ernährung. Eigentlich brauchen fast alle Patienten, die in naturheilkundlichen Praxen Hilfe suchen, zuerst eine Grundsanierung.
Für den Ablauf gibt es allerdings kein festes Schema, das für alle Patienten passt. In der Broschüre „Grundsanierung“ empfehlen wir eine individuelle Anpassung des folgenden Konzeptes.

Stufe 1 der Grundsanierung ist die Sanierung von Darm, Lymphe und Niere. Sie dauert etwa vier Wochen. Ideal dazu ist der Einsatz von Heilkräutern, die Darm und Leber stärken sowie Hericium-Extrakt. Parallel kann man bereits mit einer energetischen Behandlung beginnen, auch eine Ernährungsumstellung weg von unverträglichen Nahrungsmitteln ist schon in dieser Phase sinnvoll.
Stufe 2 der Grundsanierung ist die toxische Ausleitung. Die Unterstützung von Darm, Lymphsystem und Niere wird mit Erhaltungsdosen der in Stufe 1 eingesetzten Mittel weitergeführt. Entgiftet wird mit Zeolithpulver oder mit den Algen Chlorella oder Spirulina, sinnvollerweise jeweils in Kombination mit Bärlauch. Bei Kindern ist eine alleinige Gabe von Bärlauch sinnvoll. Wichtig ist auch energetische Unterstützung. Nach etwa vier Wochen kann eine Ausleitung mit Korianderkraut-Essenz begonnen werden (Dauer: mind. 4 Wochen).

Zur erfolgreichen Grundsanierung gehören allerdings noch weitere „Baustellen“, die der Therapeut individuell testen und bearbeiten sollte. Wichtig ist zum Beispiel auch der Umgang mit Elektrosmog oder Störfeldern. Selbstverständlich müssen alle ausleitenden Organsysteme gestärkt werden. Dazu gehört auch das Lymphsystem, das leider allzu oft übersehen wird.

Bild: Madlen, Bigstock

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